Warum Babytragen?

Tragen ermöglicht es uns, im Alltag die Hände frei zu haben - besonders praktisch, wenn schon 
Geschwisterkinder da sind.

Aber Tragen ist mehr. 
Tragen ist Bindung. 
Beruhigung.
 Co- Regulation.

Aus anthropologischer Sicht sind wir Menschen "Traglinge".
Babys brauchen Nähe, um sich 
 sicher zu fühlen. Durch den engen Körperkontakt wird Oxytocin (Bindungshormon) ausgeschüttet.
Das gibt Babys emotionale 
Sicherheit, 
senkt den Cortisolspiegel und 
reduziert so Stress.

Denn Nähe ist kein "Goodie" - 
Nähe ist ein Bedürfnis.

Zudem kann Tragen die körperliche Entwicklung positiv unterstützen,  indem der Gleichgewichtssinn 
geschult wird und die 
AHS (Anhock-Spreiz-Haltung) 
die Entwicklung der noch unreifen Hüftgelenke unterstützt.

Man kann also sagen: 
Tragen ist Liebe, 
die Hände frei macht. 

 

 

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